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Talk No. 1: Online Events zur digitalen Kundenansprache

Thomas Sturm, CEO STREAMING FACTORY

Der (digitale) Wandel ist unaufhaltsam. Und so ungewiss einiges scheint, können und sollten wir positiv in die Zukunft blicken. Digitalisierung annehmen und nutzen ist die Devise, denn so können wir die Entwicklungen aktiv mitgestalten. Dabei geht es nicht nur um das wirtschaftliche Denken, sondern auch vor allem um den Menschen. Wir können mit entscheiden, wie wir miteinander als Gesellschaft leben und wie wir sein wollen. Sie haben die Wahl!

Die Insights erwarten Sie:

  • Preis versus Wert: Wer soll denn einen (digitalen) Systemwandel vorantreiben?
  • Identität ohne Arbeit? Wer wollen wir sein, wenn wir nicht mehr arbei Save ten müssen?
  • Ist das nicht alles viel zu abstrakt und wirklichkeitsfremd?

Hier  haben wir die häufigsten Fragen beantwortet. Bei weiteren Fragen rufen Sie uns gerne an!

 
Die Welt ist viel komplexer, ist es zu einfaches Schwarz/Weiß Denken, wenn man nur zwei Lager bildet: analoger Opportunist oder progressiver Optimist?

Das wäre definitiv simplistisch und unangemessen. Deswegen bezeichnen die beiden Positionen auch nur zwei Profile in einem Spektrum. Darin finden sich die Parameter „Perspektive“, „Einstellung“, „Modell“ und „Substanz“ auf differenzierten Achsen.  Anwender des Selbsttests können dann im Sinne einer Momentaufnahme für sich erschließen, welchem Haltungsprofil sie zur Zeit am nächsten stehen.

Mehr Informationen finden sich unter www.yourchoice.is  

 
Der Systemwechsel funktioneiert doch z. Bsp. in Branchen wie dem Handwerk so nicht. Das wird doch noch sehr analog stattfinden müssen. Sind wir Digitale nicht ein wenig anmaßend zu glauben, dass alles digital stattfindet?

Das Handwerk wird, genau wie die Dienstleistung, die Landwirtschaft, die Pflege, die Politik oder die Kunst mit den Gegebenheiten einer Digitalen Moderne lernen müssen umzugehen: Demokratisierung des Wissens, Bewertung durch Dritte, Falschmeldungen, Suchmaschinen-Dominanz, Video-Kommunikation, Augmented Reality & mehr. Ob der Hammer dann für den Dachausbau oder die Errichtung eines Rechenzentrums erforderlich wird, spielt nachrangig eine Rolle. Entscheidend ist: er wird ein Hammer bleiben, während die flüssigen Oberflächen der Schnittstellen zu digitalen Anwendungen sich rasant verwandeln und über das Wohl und Wehe der eigenen Disziplin entscheiden. Behalte ich Zugang zu meinen Kunden oder übernimmt das jemand von den „Digitalen“ bevor ich selbst verstanden habe, einer werden zu müssen?

 
Wie kann man die Veränderungsprozesse beschleunigen, bei gleichzeitiger und nötiger Entschleunigung?

So paradox es klingt: Durch mehr Resilienz und damit auch temporäre Entschleunigung ist es erfahrungsgemäß möglich schneller, klügere Entscheidungen zu treffen und vor allem auch gesündere Anpassungsleistungen zu erbringen?

Eine schöne aktuelle Anekdote der Digitalen Transformation: Einfach nach dem Restaurantbesuch in L.A. mal das autonome Waymo („Google“-) Taxi nehmen. Seit Oktober 2020 sind die fahrerlosen „Kabinen auf Rädern“ in Los Angeles unterwegs und kein Gast muss sich je wieder vor viraler Ansteckung fürchten…

 
Einerseits ist alles digitalisiert (Smartphone/Vernetzung) andererseits soll man mehr bei sich sein… Ein Widerspruch?

Kein Widerspruch, sondern Ur-Eigenschaft menschlichen Lebens: Paradoxie. Wir werden viel bewusster damit leben lernen müssen.